Kundry debut in Baden-Baden's new production of Parsifal
"Früher als von Wagner festgehalten, lässt Dieter Dorn uns über dessen rätselhafteste Figur sinnieren. Eine Frau liegt zusammengekauert inmitten der Bühne, schon während des Vorspiels – wohl mitten im Wald…Sie kann es nicht lassen, sich in der Nähe der Gralsgemeinschaft aufzuhalten. Verschiedene männliche Interessenten nähern sich ihr, von ihr angezogen und zugleich abgestoßen – wir nehmen an, dass es die Knappen aus dem Gralsbereich sind. Ruxandra Donose, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Wiener Staatsopernensemble (noch in der Holender-Ära) Weltkarriere gemacht hat und von den Donna Elvira bis zur Carmen, von der Norma bis zum Octavian,  von Rossinis Arsace in „Semiramide“ bis zur Marguerite in „La damnation de Faust“ so ziemlich das gesamte Mezzofach abdeckt, vermochte nahezu alle Aspekte der Kundry-Figur zu vermitteln. Zu ihrer attraktiven Erscheinung und körperlichen Agilität kam ein vokaler Farbenreichtum, der nach ihrem Rollen-„Vorleben“ in aller Welt eigentlich kaum mehr überraschte. Von sachlich-verhaltenen Mitteilungen oder Fragen („Sind die Tiere hier nicht heilig?“) bis zu wilden Aufschreien (auch noch im 3.Akt, wenn Gurnemanz sie erweckt), Verführung pur („War dir fremd noch der Schmerz) und  den Wahnsinnsausbrüchen Klingsor und Parsifal gegenüber vermochte sie zu fesseln. Stimmliche Überbeanspruchung lag nicht vor."

Sieglinde Pfabigan, Online Merker.com, 25.03.2018

"Und gesungen wird, wie man es sich schöner schwer denken kann.....
Die größte Überraschung des Abends ist gewiss die Mezzosopranistin Ruxandra Donose als Kundry. Eher im Belcanto und im Barock zu Hause, bei Rossini, Bellini, Vivaldi und Mozart, singt sie die rastlose Dienerin und Hure, die verflucht wurde, weil sie Christus bei der Kreuzigung verlacht hatte, als durch und durch verstörte Frau: zerbrechlich, leicht, kraftvoll auch, aber auf ungewöhnliche Weise. Züge des Dämonischen gehen ihr völlig ab. Sie liegt schon beim Vorspiel auf der Bühne wie der von Parsifal erschossene Schwan. Und am Ende, nachdem im Glanz des von Walter Zeh einstudierten Philharmonia Chores Wien noch einmal das Leuchten des Grals zu hören war, bleibt sie vor dem Vorhang, der sich senkt, zurück: verängstigt, gespannt in einer Erwartung auf das Eigentliche, das noch kommen muss – eine Erlösung nämlich, die Kunst niemals leisten kann.“

Jab Brachman, FAZ, 27.03.2018

„Ruxandra Donose est une Kundry inattendue mais réellement émouvante. Elle exploite avec brio toutes les facettes de ce personnage complexe, sorte de Marie-Madeleine doublée d’une version féminine du Juif errant, créature meurtrie et maudite. Vocalement, la mezzo-soprano roumaine s’adapte à toutes les transformations du rôle, avec la même vaillance que ses partenaires."

Catherine Jordy, Forum Opera, 2.04.2018

" La plus jolie surprise est pour la fin : la mezzo-soprano roumain Ruxandra Donose, une chanteuse qu’on a entendue plutôt dans du répertoire belcantiste et qui ne semblait pas avoir le format habituel d’une Kundry.... Sa Kundry est vraiment très différente, mais tout à fait convaincante, avec un chant très contrôlé, très soucieux du phrasé et des mots, très expressif aussi. On sent que le contrôle nécessaire au bel canto est passé par là. C’est une Kundry lyrique, très présente et aux aigus jamais criés qui tranche avec les Kundry habituelles sans jamais démériter ni montrer une quelconque faiblesse, avec une technique de fer. Une belle surprise, qui montre que le chant intelligent se joue de toutes les difficultés."

Guy Cherqui, Wanderer.com, 16.04.2018

"Der 82-jährige Dieter Dorn wählt eher die wieder einmal höchst seltsame Kundry als seinen personellen Dreh- und Angelpunkt, die expressiv singende und hingebungsvoll leidende Ruxandra Donose, mit der es beginnt und endet."

Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 28.03.2018

„Now the singers. All absolutely surreal!..
Ruxandra Donose. This woman is perfect as Kundry. Vocal timbre is ideal, has a good texture and is stable in all registers, and she transmitted the emotions of Kundry in a very correct way which increases her quality even more by knowing that it was her debut in the role. There are many experienced Kundrys that do not thrill as much as she did.“

Fanaticos da opera blogspot, wagner_fanatic, 25.03.2018
ARMINIO -released 2016, by DECCA- wins Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
The cast includes Max Emanuel Cencic, Layla Claire, Ruxandra Donose, Vince Yi, Xavier Sabato and Retros Magoulas.
Orchestra: Armonia Atenea
Conductor: George Petrou
Great echos after the Orest Premiere in Zürich
"...Sensation des Abends aber ist das rosenkavalereske, intensiv aufblühende Terzett der drei Atridendamen, im zweiten Bild... Wobei die stärkste, vitalste Stimme im Bunde der dunkelblau abgetönte, große Mezzosopran von Ruxandra Donose ist...
Dergestalt aufgeführt, versteht sich diese komplexe Komposition fast wie von selbst. Und solange es Interpreten gibt wie Nigl und Donose, muss einem nicht bange darum sein, dass der neuen Musik eines Tages das Publikum aussterben könnte.“

Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.02.2017

„As Elektra, Orest’s sister who incites bloodshed in the name of justice, the phenomenal Ruxandra Donose was costumed as a cross-gender activist: the mover and driver of the human action in the “modern” play. Donose’s voice was stellar, making her “blood must flow” conviction entirely plausible“

Sarah Batschelet, Bachtrack, 27.02. 2017

„Elektra, seine Schwester, ist da ein ganz anderes Kaliber. Ruxandra Donose gibt sie mit herbem Mezzosopran und entsprechender Gestik als eine, die den Tod akzeptiert, aber auf dem Weg dorthin möglichst viele mitnehmen will – es schaudert einen, wenn man sie hört.“

Susanne Kübler, www.derbund.ch, 27.02.2017

„Den Widerpart zu diesem ranzig gewordenen Götterpersonal bildet Orests Schwester Elektra. In der eindringlichen Darstellung von Ruxandra Donose ist sie eine nur ihrem eigenen Rachedenken verhaftete Fanatikerin – mit jenem Hang zu blindwütigem Hass, der auch Selbstmordattentäter antreibt... Die Auseinandersetzung zwischen den beiden in der vierten Szene, in der die traurigen Atriden-Geschwister stachelig wie die Igel übereinander herfallen, wird zu einem Höhepunkt der Aufführung.“

Christian Wildhagen, Neue Zürcher Zeitung, 27.02.2017

"..einer der musikalischen Höhepunkte des Werks, das Terzett der drei Frauen Elektra, Helena und Hermione. Da verbinden sich der satte, hochdramatisch geführte Mezzosopran der wunderbaren Ruxandra Donose als Elektra mit dem sich gekonnt hysterisch verästelnden Sopran von Claudia Boyle als Helena und dem lichten, hellen, vogelgleich die schwierigen übermässigen Intervallsprünge meisternden Koloratursopran von Claire de Sévigné als Hermione – ein Terzett, das in der Konstellation der Frauenstimmen an das Ende des ROSENKAVALIERS von Richard Strauss erinnert.“

Kaspar Sannemann, Oper Aktuell , 27.02.2017
Golden Mask nomination
Ruxandra was nominated for the prestigious Golden Mask award in the category Opera/best actress, for her role in Händel's Rodelinda, at the Bolshoi Theatre

see here details of the Golden Mask Festival in Russia
https://eng.goldenmask.ru/gm.php?id=130
"Princess Eboli" in Verdi's Don Carlo, new production at Grange Park Opera
"Best of all was Ruxandra Donose, a compelling, fearless Eboli."
Richard Fairman, Financial Times, June 2016

"Ruxandra Donose’s dynamism and flair create a glamorous, dangerous Eboli"
George Hall, Guardian, June 2016
"The Romanian mezzo Ruxandra Donose is nothing short of superb as the disruptive seductress Princess Eboli, scattering sinuous charm on her playful “Veil” song and fire and brimstone when it comes to her vengeance and remorse."
Rupert Christiansen , The Telegraph, !9.06.2016

"A superb Princess Eboli from the vibrant Romanian mezzo Ruxandra Donose"
Richard Morrison, The Times, 20.06.2016

"Ruxandra Donose as Princess Eboli delivered a beautifully stylish song of the veil to the queen’s ladies-in-waiting. Eboli can so often be a dull and dumpy mezzo, but Ms Donose is every inch the beauty known to history and her portrayal of the role developed from coquettishness to scheming fury, and eventually abject sorrow as she admits to unjustly traducing the queen, sleeping with the king, and finally cursing her own beauty — one of the highlights of the evening."
Mark Ronan, 23.06.2016

“Ruxandra Dunose was a powerful Eboli, suggesting genuine bitterness and remorse at her crucial moments; ‘O don fatale’ was given quite an ovation for its emphatic delivery"
Melanie Eskenazi, musicOMH, 19.06.2016

"Ruxandra Donose had power to burn as Eboli, thoroughly convincing in the ensemble passages and her closing “O don fatale"
David Carlin, Bachtrack 19.06. 2016
Une "Grande Duchesse de tonerre" still two performances to go
"Le plateau est dominé par la forte personnalité de la mezzo roumaine Ruxandra Donose, débutant dans un rôle qui lui offre d'innombrables occasions de mettre en avant ses dons d'actrices (sorte de virago mi-alcoolique mi-nymphomane), sa parfaite prononciation du français et son tempérament irrésistible. A ces atouts, on ajoutera la qualité de s'autoparodier, très exactement dans le sens où Offenbach le souhaitait. Elle se montre autrement convaincante dans ce rôle-ci, que dans celui d'Arsace dans Semiramide de Rossini, qu'elle a tenu, voilà un mois, à l'Opéra National de Lyon. Sa formidable prestation semble d'ailleurs pousser ses partenaires à se surpasser.."

Emmanuel Andrieu, Opera-online.com

"De même que l'indéniable réussite de la mise en scène, il nous faut souligner l'éclat de la distribution. Évoquons simplement pour s'en convaincre la prestation de Ruxandra Donose qui, par la spendeur de sa voix comme par l'élégance de sa silhouette, a tout d'une grande duchesse. Dans une mise en scène si construite, où chaque geste et même certaines intonations vocales spécifiques sont pensés de manière à produire un effet comique, les principaux chanteurs parviennent à s'approprier leur rôle avec aplomb."

Caroline Dessaint, Bachtrack.com
Big success as Arsace in Rossini's Semiramide
"Arsace, a trouser role for the impressive mezzo-soprano Ruxandra Donose (...)
The most complete portrayal was Ms. Donose’s Arsace, the reluctant King.
Donose’s voice offers that rare combination of dusky warmth with agility (and no
sign of strain, either). She also appeared to enjoy stepping into the shoes of
an energetic prince. Donose was consistently impressive in her arias but I found
her most exciting singing was in duets with Semiramide and Arsace’s rival,
Assur."
Adam Moscoe, Parterre.com

"Arsace est interprété de manière remarquable par la mezzo-soprano roumaine Ruxandra Donose, dont la voix souple émeut par son lyrisme, convainc par sa projection et affirme dans les notes graves une forme de virilité rendant justice au rôle. Elle recueille un succès mérité dès sa cavatine du premier acte, « Ah ! quel giorno ognor rammento », mais aussi dans ses duos avec Assur d’abord, avec Semiramide ensuite. Le second duo notamment, « Ebbene… a te : ferisci », finement ciselé, exprime une véritable osmose et constitue l’un des grands moments de la soirée. ( forumopera, Christoph Rizoud")

"Il mezzo soprano Ruxandra Donose ci aveva già impressionati nella Damnation de Faustal festival Verbier quest’estate. La finezza, l’eleganza della cantante e la sua dizione perfetta avevano catturato l’attenzione del pubblico. Al di là delle qualità che abbiamo potuto sentire in Svizzera, la cantante si è distinta a Lione da un seducente registro basso che ha dato una bella presenza al personaggio maschile che interpreta. Dalla cavatina del primo atto « Ah ! quel giorno ognor rammento », impone una facilità d’esecuzione che dà la pelle d’occa. I suoi duetti con Elena Mosuc illustrano una vera osmosi tra le due voci che trasforma questi confronti, tra amore e sospetto, in un inno di bellezza. Nell’ « Ebbene… a te : ferisci », del secondo atto, Ruxandra Donose ci regala di un momento d’emozione raro : sfumature sottili, colori calorosi, eleganza virtuosa. Gli innamorati del Bel canto sono lietissimi !"

Brigitte Marollat, 1001notte.over-blog.com
New Recording : Caldara
This October, a new opera CD will be released by Archiv/Deutsche Gramophone : La concordia die pianeti, by Atonio Caldara. Ruxandra sings the role of Jupiter, with great colleagues like Franco Fagioli, Veronica Cangeni or Delphine Galou, under Andrea Marcon conducting the baroque group "La Cetra"
New Rossini: Arsace
This November Ruxandra will make her debut as Arsace in Rossini's Semiramide, in Lyon and Paris, under the baton of maestro Evelino Pido
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